So wie sich die Landwirtschaft jederzeit neuen Herausforderungen stellt, so hat sich auch die Fricke Gruppe im Laufe ihres Bestehens beständig weiter entwickelt. Seit ihrer Gründung im Jahre 1923 als kleine Dorfschmiede bis hin zum europäischen Dienst-leistungsunternehmen mit vielfältigem Angebot hat sich viel getan. Hier erfahren Sie mehr darüber.
| HIER UND JETZT IN 2012 |
Von der Dorfschmiede zur internationalen agierenden Fricke Gruppe hat die Zeit Fricke immer
wieder neue Herausforderungen beschert. Heute sind in der Fricke Gruppe 920 Vollzeitmitarbeiter,
hiervon 65 Auszubildende, an 26 Standorten in 14 Ländern beschäftigt. Der Umsatz für
2011 belief sich auf 391,1 Mio. €.
|
|
| DAS JAHR 2006 – MEHR EXKLUSIVITÄT, MEHR ERFOLG |
Die beständige Mitarbeit am Erfolg für Fendt wird mit dem Vertrauen des Herstellers belohnt. So
wird Fricke Landmaschinen Heeslingen zur exklusive Vertretung für Fendt im Elbe-Weser Gebiet. Die
positive Gesamtentwicklung der Gruppe hält an und bestätigt Fricke, sein Angebot weiter auszubauen.
|
|
| DAS JAHR 2005 – FORTSCHREITENDE INTERNATIONALISIERUNG |
Mit der Gründung eigener Standorte für GRANIT PARTS in Belgien, Frankreich und England wird die
Internationalisierung fortgesetzt. In der Schweiz, Dänemark und Irland wird mit exklusiven
Importeuren zusammengearbeitet.
|
|
| DAS JAHR 2004 – GRANIT IN POLEN UND ITALIEN |
Die Vertriebstrategie von GRANIT PARTS in Italien und Polen verlangt nach neuen Standorten im
jeweiligen Land. Zeitgleich wird die Hallenfläche in Heeslingen um weitere 3.600 Quadratmeter
erhöht.
|
|
| DAS JAHR 2003 – MEHR QUADRATMETER |
Ein erweitertes Sortiment macht es mal wieder notwendig, die Lagerflächen des Zentrallagers in
Heeslingen zu erweitern. Kurz darauf wird durch den Neubau von zwei Hallen die Gesamtfläche des
ohnehin schon beeindruckend großen Zentrallagers um weitere 4.500 Quadratmeter erhöht. Ob das wohl
reicht?
|
|
| DAS JAHR 2002 – DAS NUTZFAHRZEUGGESCHÄFT BOOMT |
|
Ob DAF oder FIAT – beim Nutzfahrzeuggeschäft sind die Kapazitäten in Heeslingen fast vollständig
ausgeschöpft. Auch hier stellt sich die Frage, ob man mit einem weiteren Standort reagiert. Wenig
später wird in Bremerhaven der Neubau einer hochmodernen Nutzfahrzeugwerkstatt fertig gestellt.
|
|
| DAS JAHR 2001- HERAUSFORDERUNG LOGISTIK |
Der Handel mit Ersatzteilen – insbesondere mit GRANIT PARTS – ist erfolgreich, bringt aber
gleichermaßen logistische Herausforderungen mit sich. In Heeslingen wird eine neue Logistikhalle
für GRANIT PARTS eingeweiht und das Betriebsgelände um 20.000 Quadratmeter erweitert. Und nicht nur
das: Der Handel mit GRANIT Ersatzteilen wird durch die Gründung von Niederlassungen in den
Niederlanden und Österreich ausgebaut.
|
|
| DAS JAHR 2000 – HALLO LAMSTEDT! |
Und wieder wird die Standortpolitik überprüft. Mit der Einrichtung eines weiteren
Landmaschinenbetriebes in Lamstedt im Kreis Cuxhaven wird in Norddeutschland ein weiterer
Servicestützpunkt geschaffen und mit ihm weitere 8 Arbeitsplätze.
|
|
| DAS JAHR 1999 – PLATZ, PLATZ, PLATZ! |
An Baustellen hat man sich in Heeslingen so langsam gewöhnt. Bedingt durch das Wachstum in allen
Bereichen werden hier neue Lagerhallen und zusätzliche Büroflächen geschaffen.
|
|
| DAS JAHR 1998 – MEHR STANDORTE |
Zu einem erfolgreichen Landtechnikunternehmen gehört auch ein flächendeckendes Servicenetz. Mit der
Übernahme eines Landmaschinenbetriebes in Winsen/Luhe erweitert Fricke seine Standortkompetenz in
Niedersachsen. Dort sind jetzt 10 Mitarbeiter beschäftigt.
|
|
| DAS JAHR 1997 – GUTE BEZIEHUNGEN IN OSTEUROPA |
Mehr als 20 Jahre unterhält Fricke nun gute Beziehungen zu Polen. Sei es in der Produktion oder dem
Vertrieb. Um die langjährigen Kontakte zum polnischen Absatzmarkt zu erweitern, wird in Mragowo die
Firma Fricke Maszyny Rolnicze gegründet. Hier sind wir seit 1999 zudem exklusiver John Deere
Händler.
|
|
| DAS JAHR 1996 – FRICKE BAUT AUF DEN OSTEN |
Auch in den neuen Bundesländern zählt Fricke auf treue Kunden und guten Service. Während alle noch
über die Osterweiterung schimpfen, übernimmt das Unternehmen Verantwortung und setzt auf einen
konsequenten Aufbau im Osten. Im Gewerbegebiet der Kreis- und Hansestadt Demmin wird ein neuer
Betrieb gebaut. Weitere Stützpunkte wurden in Züssow und in Anklam kommen hinzu. In diesen
Betrieben werden heute 52 Mitarbeiter beschäftigt.
|
|
| DAS JAHR 1993 – ZWEI WICHTIGE VERTRETUNGEN |
Mit der Übernahme der DAF und FIAT Lkw-Vertretung erweitert die Fricke Gruppe ihr Portfolio erneut.
Nutzfahrzeuge und Transporter passen gut in die Gesamtstrategie. Mit dem Bau eines neuen modernen
Lkw-Service-Stützpunktes in Heeslingen kann das Unternehmen dem Markt erneut ein hervorragendes
Angebot machen.
|
|
| DAS JAHR 1992 – ERNEUTE STAFFELÜBERGABE |
Es ist an der Zeit – Wilhelm Fricke zieht sich aus dem aktiven Geschäftsleben zurück. Die
Firmenleitung wird auf seinen Sohn Hans-Peter Fricke und den Partner Holger Wachholtz als weiteren
Geschäftsführer übertragen. Die beiden bringen wichtige Neuimpulse in das Unternehmen ein.
|
|
| DAS JAHR 1991 – FAMILIE BLEIBT FAMILIE |
Beständiges Wachstum ist eine Sache, ein inhabergeführtes Unternehmen eine andere. Wilhelm Fricke
liegt viel an beidem. So motiviert er seine Tochter Christa und seinen Schwiegersohn, mit in den
Familienbetrieb einzusteigen und anzupacken. Wenig später wird das Fricke Zweirad- und
Rasenmähercenter in Heeslingen auf beide übertragen und aus der Unternehmensgruppe ausgegliedert.
|
|
| DAS JAHR 1989 – GESCHICHTE WIRD GESCHRIEBEN |
Im Januar 1989 tritt Hans-Peter Fricke in das Unternehmen ein. Als gegen Ende des Jahres die Mauer
nach mehr als 28 Jahren ihren Schrecken verliert, bemüht sich Fricke um einen geeigneten Standort
in den neuen Bundesländern. In Vorpommern, genauer gesagt in Wotenick bei Demmin wird eine
ehemalige LPG-Werkstatt gefunden und mit sechs Monteuren übernommen. Der Grundstein für das
Geschäft in Ostdeutschland ist gelegt und wird nur ein knappes Jahr später durch die Gründung der
Fricke Landtechnik GmbH besiegelt.
|
|
| DAS JAHR 1987 – SCHULTERSCHLUSS UND WACHSTUM |
Neue Impulse schafft man durch Partnerschaften und Übernahmen. Mit der Übernahme des in Harsefeld
ansässigen Traditionsunternehmens Tobaben Landmaschinen erweitert Fricke seine Kapazitäten und sein
Einzugsgebiet. Neue Hallen errichtet, mehr Kunden betreut und das Team wächst erneut.
|
|
| DAS JAHR 1973 – NEU UND GEBRAUCHT GEHÖREN ZUSAMMEN |
|
Um den Absatz gebrauchter Landtechnik zu steigern, sucht das Unternehmen beständig neue Märkte.
Erste Kontakte mit Polen werden geknüpft und schon bald können neben dem Verkauf gebrauchter
Landtechnik (bis zu 100 Waggons pro Jahr) auch Aufträge für die Produktion von Wiesenwalzen an die
polnische Industrie vergeben werden. Die Qualität der Produkte erreicht schnell westlichen
Standard, so dass das Unternehmen heute auch Wieseneggen, Kreiselmäher und landwirtschaftliche
Anhänger bauen lässt.
|
|
| DAS JAHR 1972 – DIE SACHE MIT DEN ERSATZTEILEN |
Die Einstellung der Hanomag Schlepperproduktion bedeutet einen herben Einschnitt für das
mittlerweile große Unternehmen. Doch Wilhelm Fricke erkennt erneut eine neue Möglichkeit, neue
Geschäftsbereiche zu erschließen. Er kauft große Mengen von Ersatzteilen aus der ausgelaufenen
Hanomag-Produktion auf und baut das Sortiment aus. Durch die Hanomag- Ersatzteile wird das
Unternehmen weltbekannt.
|
|
|
| DAS JAHR 1967 – DIE 1. HEESLINGER LANDMASCHINENSCHAU |
|
"Zeig', was Du kannst, zeig', was Du hast". Beim ersten Tag der offenen Tür stellt Wilhelm Fricke
seiner Kundschaft den Betrieb, seine Handwerker und natürlich seine "Stars", die modernen
Landmaschinen, vor. Seine Landmaschinenschau ist ein voller Erfolg und findet noch heute jährlich
statt.
|
|
| DAS JAHR 1959 – ES GEHT VORAN |
Das bereits im Vorjahr erworbene Grundstück von 6000 Quadratmetern wird mit Werkstätten,
Ersatzteillager und Büro erbaut. Im Juli bezieht man die neuen Flächen mit nunmehr 25
Beschäftigten.
|
|
|
| DAS JAHR 1958 – FINDIGKEIT UND ERFOLG |
Wilhelm Fricke enttäuscht seine Partner nicht. Mit dem Verkauf der ersten Claas Mähdrescher
beteiligt er sich am innovativen Erntemarkt und verdrängt die alten Mähbinder und Dreschmaschinen.
Und nicht nur das. Findig, wie Wilhelm Fricke ist, findet er einen zusätzlichen, durchaus
lukrativen Absatzmarkt für Mähbinder: Venezuela. Den daraus resultierenden Erfolg nutzt Wilhelm
Fricke, um dringende Erweiterungen des Unternehmens sicher zu stellen. Es geht schließlich darum,
den Service für die immer größer werdenden Maschinen zu gewährleisten.
|
|
| DAS JAHR 1953 – SCHICKSALSSCHLAG UND STAFFELÜBERGABE |
Dietrich Fricke erliegt nach langem Kampf einer schweren Krankheit. Der gerade 23-jährige Wilhelm
Fricke übernimmt den Familienbetrieb. Obwohl just aus der Berufsausbildung entlassen, hat sich der
hohe Anspruch von Fricke und die exzellente Qualität der Heeslinger herumgesprochen. Namhafte
Landmaschinenhersteller vertrauen dem jungen Mann und übertragen ihm ihre Vertretungen.
|
|
| DAS JAHR 1948 – DEM UNBILL TROTZEN |
Die neuen Arbeitsräume der Frickes werden unter schwierigsten Bedingungen in Betrieb genommen. Doch
die Familie hat Visionen. Mit der Währungsreform erweiterte Dietrich Fricke sein Geschäft.
Landmaschinen und der Schlepper gehören jetzt zum Angebot. Insbesondere landwirtschaftliche
Anhänger und gummibereifte Ackerwagen sind gefragt und werden nun in Heeslingen hergestellt. Man
braucht Hilfe und erweitert die Belegschaft auf 10 Angestellte. Für damalige Verhältnisse schon
eine respektable Unternehmensgröße.
|
|
| DAS JAHR 1947 – DIE KNAPPE NACHKRIEGSZEIT |
Der Neubeginn nach dem Krieg ist hart. Doch Dietrich Fricke bleibt beharrlich. Auch sein Sohn
Wilhelm, der heutige Senior des Unternehmens, packt mit an. Zu tun gibt es reichlich. Allein an
Material fehlt es. Mit Organisationstalent und Tatkraft planen die beiden, eine neue, fast 240
Quadratmeter große Halle zu errichten.
|
|
| DAS JAHR 1933 – DIE ERSTEN FRÜCHTE |
Die Beharrlichkeit, aber auch der Fleiß und die Gewissenhaftigkeit von Dietrich Fricke zahlen sich
aus. Längst hat sich herumgesprochen, das der junge Mann aus Heeslingen gute Arbeit pünktlich
liefert. Dietrich kann Mitarbeiter einstellen. Gleich fünf an der Zahl. Auch die Werkstatt wird zu
klein. Mit 140 Quadratmetern ist der nächste Werkraum schon ansehnlich.
|
|
|
| DAS JAHR 1923 – WIE ALLES BEGANN |
|
So etwas nennt man Gründergeist. Mit geliehener Feldschmiede und Amboss legt Dietrich Fricke den
Grundstein für das Unternehmen. Der 26 Jahre junge, frischgebackene Schmiedemeister bezieht eine
kleine Werkstatt in Heeslingen und bietet seine Dienste der umliegenden Landwirtschaft an.
|
|